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Erfahrungsberichte
David

David (Physik)

Ein guter Freund absolvierte bei univativ sein FH-Praxissemester und hat mich von dieser Art des Studentenjobs überzeugt.

Ich suchte damals nach einem Job, bei dem ich meine Hobbys (2D/3D Grafiken) und das Programmieren verbinden konnte. Schon kurz nach meiner Bewerbung startete ich zu meiner Überraschung mit einem interessanten Projekt, das genau in diesem Bereich lag. Ich arbeitete damals an einer Marketing CD für einige der größten deutschen Hersteller von Sensortechnik. Dabei erstellte ich Animationen und programmierte in Flash. Später bin ich dann bei der Sensortechnik geblieben und habe in diesem Bereich noch einige Projekte für univativ absolviert. Dabei wurde der Anspruch stetig größer und mein Aufgabenbereich immer weiter. Dadurch blieben die Projekte spannend und ich konnte mich weiterentwickeln.

Mein genereller Arbeitsbereich kann dabei wohl mit dem Übermitteln von komplexen Informationen in möglichst verständlicher Form beschrieben werden. Schon bald erhielt ich dadurch einen guten Einblick in die Arbeit bei verschiedenen Firmen. Dies ist meiner Meinung nach auch einer der großen Vorteile der Projekte bei univativ. Ob man eine E-Mail schreibt oder im Meeting seine Arbeit präsentiert, bei univativ kann man für seine spätere Arbeit Einiges lernen. Und obwohl so etwas natürlich vermieden wird, kann man hier auch mal einen Fehler machen und hat dann etwas fürs Berufsleben gelernt. Als weiteren wichtigen Vorteil sehe ich die Kontakte bei univativ, besonders die zu Firmen und Projektleitern - sie erhöhen die Chancen auf einen Arbeitsplatz nach dem Studium enorm. Bereichernd finde ich ebenfalls die Kontakte der univativ'ler untereinander. So war ich mit univativ schon bei einem KSC-Spiel, beim Minigolfen und beim gemütlichen Zusammenhocken im Biergarten.

Jemandem, der sich überlegt bei univativ anzufangen, kann ich nur raten sich einfach mal zu bewerben. Anschließend kann man selbst prüfen, welche Projekte es gibt und was einen interessiert. Diese Freiheit und Flexibilität habe ich bei univativ immer geschätzt.